Vier Titelentscheidungen bei der SUPERBIKE*IDM in Assen

Die SUPERBIKE*IDM hat schon jetzt vier neue Champions: Markus Reiterberger sichert sich durch einen Doppelsieg auf dem TT Circuit Assen vorzeitig den deutschen Meistertitel 2015 in der Superbike-Klasse. Auch in den Klassen SuperNaked, Moto3 und Sidecar sind die Entscheidungen gefallen.

Superbike: Reiterberger mit Doppelsieg zum Meistertitel
Auf dem TT Circuit Assen musste Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW) entsprechend der Balance of Performance-Regel sieben Kilo Zusatzgewicht auf seine BMW packen – zu oft hatte er in diesem Jahr schon gewonnen. Mit dem Handicap stieg der 21-Jährige in den Ring gegen Verfolger und Vorjahreschampion Xavi Forés (3C-Racing Team), der aufgrund seiner Erfolge ebenfalls vier Kilo mehr dabei hatte. Reiterberger bekam an diesem Wochenende einen weiteren prominenten Konkurrenten. Der Australier Josh Brookes ging anstelle des verletzten Max Neukirchner im Team Yamaha MGM an den Start. Der Gesamtführende der SUPERBIKE*IDM gegen den Leader der BSB – dieses Duell wurde mit Spannung erwartet. Der erste Punkt ging bereits am Samstag an den Deutschen: Er sicherte sich in der zehnminütigen Superpole den besten Startplatz. Im ersten Rennen startete Reiterberger schon fast zu motiviert und ließ seine Fans mit einem leichten Hüpfer erst einmal Zittern. Dann die Entwarnung – kein Frühstart. Brookes kam schlecht weg und viel hinter die Ducati-Piloten des 3C-Racing Teams Xavi Forés und Lorenzo Lanzi zurück. Am Ende der vierten Runde ging Reiterberger an Forés vorbei in Führung. Rasch setzte sich der Bayer ab. In der siebten Runde fuhr er mit 1:36.049 Minuten schneller als in der Qualifikation. Kein Spielchen, kein Taktieren. Reiterberger gab Gas und vergrößerte peu à peu den Abstand. In der neunten Runde ging Lanzi an Forés vorbei und nicht viel später tat es ihm Brookes gleich. Reiterberger verlor vorne aufgrund seines aufgearbeiteten Hinterreifens in den letzten drei Runden an Speed. An seinem zehnten Saisonsieg konnte das aber nicht mehr rütteln. Reiterberger siegte vor Lanzi, Brookes und Forés.
Im zweiten Lauf galt es für Reiterberger, sich acht Punkte zu sichern. Die fehlten ihm, um den Meistertitel 2015 fix zu machen. Dafür wäre Platz acht nötig gewesen. Reiterberger fuhr aber nicht um Platz acht, sondern erneut auf Sieg. Zunächst stand dem Lorenzo Lanzi im Weg. Der Italiener lieferte auf dem TT Circuit Assen eine starke Performance ab und setzte sich direkt an die Spitze. Xavi Forés hielt sich zunächst an Position drei hinter Reiterberger, musste dann aber in Runde acht Josh Brookes vorbeiziehen lassen. Das Spitzenquartett fuhr mit minimalem Abstand hintereinander her. In der neunten Runde zog Reiterberger an Lanzi vorbei. Vier Runden vor Schluss kämpfte sich Forés die dritte Position zurück. Mit 0,101 Sekunden Vorsprung siegte Reiterberger vor Lanzi und Forés. Damit ist Markus Reiterberger deutscher Superbike-Meister 2015.
Markus Reiterberger: „Mit einem Doppelsieg Meister zu werden ist ein unglaubliches Gefühl. Das übertrifft alles. Ich bin so froh, in diesem Team zu fahren. Die haben mir die ganze Saison so ein geiles Moped hingestellt, das ist der Wahnsinn.“
Lorenzo Lanzi: „Ich hatte im zweiten Rennen Probleme mit dem Vorderreifen. Als dann Xavi von hinten ankam, verlor ich den Zweikampf gegen Reiti. Dieses Wochenende war fast perfekt und sehr wichtig, um mich für nächstes Jahr zu empfehlen.“
Xavi Forés: „Ich gratuliere Markus zur Meisterschaft. Er hat in dieser Saison keine Fehler gemacht und ist der verdiente Sieger. Ich bin nicht enttäuscht. Wir haben den Titel am Saisonanfang verloren, nicht jetzt. Mit dem dritten Platz im zweiten Rennen bin ich zufrieden. Ich hatte Probleme mit meinem Vorderreifen. Nach dem schlechten Gefühl im ersten Rennen, ist das jetzt ein gutes Ergebnis.“
Josh Brookes: „Das Motorrad ist sehr unterschiedlich zu meinem in der BSB. Aber davon abgesehen hatte ich schon vermutet, dass es hier nicht leicht wird. Die Spitze ist immer schwierig zu schlagen.“

Superstock 1000: Gines und Trautmann siegen in Assen
Lukas Trautmann vom Freudenberg Racing Team ist wieder hundertprozentig fit. Dass der 19-Jährige sich von seinem Wadenbein- und Mittelhandbruch vom Saisonbeginn endlich vollständig erholt hat, ließen schon seine Leistungen in Schleiz erahnen. In Assen setzte der Salzburger mit der Trainings-Bestzeit erneut ein Ausrufezeichen. Das Qualifying verlief jedoch gar nicht nach Wunsch und so musste Trautmann von Startplatz elf ins Rennen. Vor ihm Stefan Kerschbaumer (Leitwolf.cc Racing), der den fünften und besten Startplatz des Superstock-Feldes innehatte, Lokalmatador Danny de Boer (Team SWPN) und der Gesamtführende Mathieu Gines (Langenscheidt Racing by Fast Bike Service). Trautmann blieb aber nicht lange hinten, er arbeitete sich Runde für Runde nach vorn. Kerschbaumer fiel gleichzeitig im Feld zurück. Schließlich ging Trautmann auch an de Boer und Gines vorbei und übernahm die Führung in der Stocksportwertung. Absetzen konnte er sich nicht, das Trio fuhr dicht hintereinander. Zudem schloss Marvin Fritz (Bayer-Bikerbox Racing) nach und nach auf. Auf den letzten Metern konnten Gines und de Boer plötzlich ungehindert an Trautmann vorbeiziehen und sich die Plätze eins und zwei sichern. Trautmann rettete gerade so den dritten Platz vor Fritz. „Ich hatte leider einen technischen Defekt am Schaltautomaten und damit hat das Motorrad kurze Aussetzer gehabt. Dann ist es vor dem Zielstrich komplett ausgegangen und ich bin von eins auf drei zurückgefallen“, sagte Trautmann. Indes freute sich Gines, die Meisterschaftsführung weiter ausgebaut zu haben: „Ich bin fit und fühle mich auf der Strecke wohl. Der Fight hat sehr viel Spaß gemacht. Mein Team hat wirklich hart für dieses Rennen gearbeitet.“ Seinen Ärger über den verpassten Sieg in Durchgang eins ließ Trautmann beim Start des zweiten Laufs raus. Er schoss von der elf vor auf Position sechs. Hinter ihm reihten sich Kerschbaumer, Gines, Fritz und de Boer ein. In der fünften Runde ging Fritz an Gines vorbei und krallte sich bald darauf auch Kerschbaumer. Von hinten arbeitete sich Lonbois Vincent an das Spitzentrio heran. Drei Runden vor Schluss ging der Belgier an Gines vorbei auf Position drei. Trautmann siegte vor Fritz und Vincent.

Supersport 600: Heimsieg für Hartog
Edgar Pons stand überraschenderweise nicht am Grid des Supersport 600-Feldes. Noch am Vormittag ließ der Spanier verlauten, dass er trotz seines Sturzes während des ersten Qualifikationslaufs starten wolle. Kurzfristig entschied er sich dazu, das Rennen, das für ihn ein Trainingslauf auf dem WM-Kurs sein sollte, lieber ausfallen zu lassen. Auf die Pole-Position rückte Local Hero Rob Hartog, der hochmotiviert war, seine Leistung aus den Trainings nun auch im Rennen abzuliefern. Den besten Start erwischte Jasha Huber (Kawasaki Schnock Team Motorex). Er fuhr von der sechsten Position vor auf die zwei und reihte sich hinter Hartog ein. Auf ihn folgten Marco Nekvasil (LSG Racing) und Tatu Lauslehto (Team Suzuki Stoneline-Mayer). Der schwedische Gaststarter Alexander Lundh, der hinter Lauslehto an fünfter Stelle lag, stürzte in der vierten Runde. Nekvasil und Lauslehto gingen an Huber vorbei, doch der ließ zumindest Lauslehto bald wieder hinter sich. Während sich Nekvasil vorne absetzte, bildeten Huber und Lauslehto eine Kampftruppe, zu der sich bald auch Jan Bühn (Team Räth-Romero-Yamaha) gesellte. In der siebten Runde konnte Bühn an Lauslehto vorbei auf die vierte Position gehen, in der elften Runde ging Bühn auch an Huber vorbei. Der Schweizer konnte das Tempo plötzlich nicht mehr mitgehen und fiel zurück auf den fünften Rang. Es siegte Rob Hartog, der an der Spitze ein einsames Rennen fuhr, vor Marco Nekvasil, Jan Bühn und Tatu Lauslehto. In der Meisterschaft führt weiterhin Lauslehto mit 243 Punkten vor Bühn (235 Punkte) und Christian Stange (193 Punkte).

Kjel Karthin wird kampflos deutscher Meister in der Klasse SuperNaked
Kjel Karthin (Team KARTHIN MSB Suzuki) hatte sich den Kampf um den deutschen Meistertitel etwas anders vorgestellt. Die ohnehin dünn besetzte Klasse SuperNaked musste in Assen auf Udo Reichmann, Frank Behrje und Michael Galinski verzichten. Stattdessen kam ein neuer Fahrer dazu: Julian Neumann trat auf der Kawasaki Z800 für das Team Mct-Lohmann Racing an. Doch nach der Warm-up-Runde rollte Neumann erst einmal an die Box und nahm das Rennen verspätet auf. Karthin legte sich wieder mit den Supersport 600-Fahrern an, hatte auf dem schnellen Kurs jedoch keine Chance, an ihnen dranzubleiben. So fuhr der 26-Jährige auf dem TT Circuit Assen ein einsames Rennen und wurde am Ende kampflos deutscher Meister 2015. „Das war eine schnelle Entscheidung. Ich hoffe, dass sich im nächsten Jahr mehr Starter für diese Klasse entscheiden, damit die Kämpfe spannend werden“, sagte Karthin.

Jonas Geitner ist Moto3 GP-Champion 2015
In Assen war es soweit: Jonas Geitner vom Freudenberg Racing Team hatte so viele Punkte auf seinem Konto angesammelt, dass die Meisterschaft schon jetzt entschieden wurde. Auch wenn mit Oschersleben und Hockenheim für die Moto3-Piloten noch zwei weitere Termine ins Haus stehen – mit fünf Siegen aus fünf Rennen war Geitner in diesem Jahr der überlegene Mann der Klasse. Nichts desto trotz wollte er in Assen den sechsten Saisonsieg einfahren. Auf dem ihm unbekannten Kurs ging es mit großen Schritten voran. Schließlich holte sich Geitner im letzten Qualifying sogar die Pole-Position. Im Rennen machte jedoch Local Hero Ernst Dubbink (Ernst Dubbink Eveno racing) mächtig Druck. Der Niederländer überholte Geitner in der neunten Runde und ließ nicht mehr locker. Geitner musste sich letztendlich zum ersten Mal in dieser Saison mit dem zweiten Platz begnügen. Trotzdem war die Meisterschaft entschieden und Jonas Geitner ist deutscher Meister 2015 in der Klasse Moto3 GP. „Es wäre schöner gewesen, hier mit einem Sieg Meister zu werden. Aber ich konnte mich heute nicht gegen Ernst durchsetzen. Er hat hier seine Heimstrecke, kennt sich absolut aus; den Vorteil hat er genutzt“, sagte Geitner.

Dubbink und Soppe siegen für Tonnie
Moto3 GP-Pilot Ernst Dubbink hatte sich etwas vorgenommen. Auf dem TT Circuit Assen wollte er seinen Kontrahenten Jonas Geitner in die Knie zwingen. Hier auf seiner Heimstrecke wollte er gewinnen. Für seine Freunde, seine Fans, seine Sponsoren im Allgemeinen und für eine Person im Besonderen: Tonnie Schuttevaar. Der Mechaniker hat Ernst Dubbink im Motorradsport begleitet, seit er denken kann. Immer stand er ihm mit Rat und Tat zur Seite. Auch an diesem Wochenende war Schuttevaar in der Nähe seines Schützlings. Doch dieses Mal wollte Dubbink etwas für seinen Meister tun. Denn Schuttevaar hat Krebs. Er wurde mit dem Krankenwagen zum Ring gebracht. Vielleicht war es das letzte Rennen, das er miterleben kann. Für Tonnie den Sieg holen – mit dieser Mission startete nicht nur Dubbink, sondern auch Walid Soppe (beide Ernst Dubbink Eveno racing) in das Moto3-Rennen. Doch zunächst war es Jonas Geitner (Freudenberg Racing Team), der sich an die Spitze setzte. Dubbink blieb ihm dicht auf den Fersen. Dahinter kamen bereits Geitners Teamkollege Tim Georgi und Walid Soppe, die den ersten Platz in der Standardwertung ausfochten und den anderen GP-Kandidaten auf und davon fuhren. Standard-Fahrer Philipp Freitag (F. Koch Rennsport & Hannes Allwardt) wollte ebenfalls bei den beiden mitmischen. Doch kam er nicht richtig an GP-Pilot Martin Gbelec (Ariane Racing Factory) vorbei. Freitag verlor durch den andauernden Zweikampf viel Zeit und konnte nicht zu den anderen aufschließen. In der siebten Runde ging Georgi an Soppe vorbei. Zwei Runden später konterte Soppe und auch Dubbink übernahm das Kommando. Beide Wertungen waren nun in niederländischer Hand. Die vier Spitzenpiloten blieben jeweils eng zusammen. In der vorletzten Kurve lagen Soppe und Georgi auf gleicher Höhe und Georgi machte sich schon breit, um den Sieg nicht mehr zu vergeben. Doch da sprang ihm der Gang raus und Soppe zog vorbei. Auch Geitner versuchte nochmals eine Attacke auf Dubbink, kam aber nicht an ihm vorbei. Dubbink siegte vor Geitner und Gbelec. Soppe gewann die Standardwertung vor Georgi und Freitag. „Die letzten zwei Runden ist es sehr knapp geworden“, sagte Ernst Dubbink. „Aber als Jonas nochmal an mir vorbei wollte, habe ich dicht gemacht. Ich musste heute gewinnen. Für Tonnie.“ Walid Soppe pflichtete seinem Teamkollegen bei. „Obwohl ich aus Assen komme, ist das hier gar nicht mein Track. Es war nicht einfach für mich. Aber jetzt haben wir es geschafft. Ernst und ich haben für Tonnie zwei Pokale gewonnen.“

Gürck/Wechselberger holen vorzeitig Sidecar-Titel
Vier Seitenwagenteams hatten bis vor kurzem noch die Chance auf den deutschen Meistertitel 2015. Im Jahresendspurt ging es etwas drunter und drüber und schließlich wurde jenes Team Meister, das die Gesamtwertung seit Saisonbeginn anführte. Uwe Gürck und Manfred Wechselberger (Polizeisportverein Wels Gürck Racing) bauten mit souveränen Leistungen Schritt für Schritt ihre Führung aus. Zuletzt entschied sich das Team gegen einen Start in der Seitenwagen-WM, der Termin kollidierte mit dem Rennwochenende in Schleiz. Die Rechnung ging auf. Mit dem zweiten Platz konnten Gürck/Wechselberger erneut Boden gutmachen. Jetzt sollte es in Assen so weitergehen, damit beim Finale in Hockenheim nicht mehr viel schiefgehen konnte. Dass die Meisterschaft direkt in Assen entschieden würde, hätte das Gespann aber nicht erwartet.
Zum Favoritenkreis im Kampf um den Titel zählten Andre Kretzer und Jens Lehnertz (MSC Freier Grund e.V. im ADAC). Das Team konnte nach einem Sturz in Schleiz jedoch gar nicht punkten und aufgrund einer Handverletzung des Fahrers musste auch das Rennen in Assen ausfallen. Die Meisterschaft war für das junge Team damit gelaufen. Da Mike Roscher und Anna Burkard (RSC Roscher/Burkard) sich im Gegensatz zu Gürck/Wechselberger am vergangenen Wochenende für den WM-Start in Assen entschieden, konnten auch sie auf den letzten Metern nicht mehr um den Titel mitkämpfen. Nun lag die Entscheidung zwischen Gürck/Wechselberger und Josef Sattler mit Uwe Neubert (Sattler Motorsport). Sattler ist der Champion 2014 und musste in dieser Saison einige Rückschläge hinnehmen. Zuletzt lief es für Sattler/Neubert in Schleiz perfekt, das Team fuhr einen überlegenen Sieg gegen Gürck/Wechselberger ein. Auch im Sprintrennen am Samstag in Assen setzten sich Sattler/Neubert vor Gürck/Wechselberger. Dass die niederländischen Gaststarter Bennie Streuer und Geert Koerts überlegen gewannen, tat für die Meisterschaft nichts zur Sache. Im Rennen am Sonntag über die volle Distanz von 14 Runden waren es wieder Gürck/Wechselberger, Sattler/Neubert und Roscher/Burkard, die sich einen starken Fight lieferten. Doch in der siebten Runde vermasselte Sattler/Neubert ein technischer Defekt den Titelkampf. Das Team musste an die Box und konnte das Rennen nicht wieder aufnehmen. Gürck/Wechselberger holten zwar die Gäste Streuer/Koerts nicht mehr ein. Doch sie fuhren den zweiten Platz sicher nach Hause und verbuchten die volle Punktzahl für das Meisterschaftskonto. Damit sind Uwe Gürck und Manfred Wechselberger die deutschen Sidecar-Meister 2015. „Ich habe auf der Strecke gar nichts mitgekriegt. Auch nicht, dass Sepp an die Box musste. Wir sind volles Rohr gefahren“, sagte Gürck. „Gestern fand ich keinen Rhythmus und habe schon an mir gezweifelt, weil ich einfach nicht zurechtgekommen bin. Und heute hat plötzlich alles wieder gepasst. Jetzt sind wir deutscher Meister – das ist ein Traum. Tausend Dank an unser Team, das uns so tatkräftig unterstützt hat. In Hockenheim werden wir jetzt entspannt auf Sieg fahren und am Montag danach ist Feiertag.“

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