Steinhausen geht seinen Weg

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Jörg Steinhausen und sein Beifahrer Axel Kölsch machten ihrer Favoritenstellung wieder einmal alle Ehre und setzten sich im Training mit 1,339 Sekunden Vorsprung vor den Verfolgern ab.

Steinhausen/Kölsch (Wilbers-BMW-Racing) machten im LCR-BMW-Gespann das Rennen vor den Suzuki-Duos Kurt Hock/Enrico Becker und André Kretzer/Jens Lehnertz. Ein dichtes Feld von insgesamt 17 Gespannen kämpfte in den Zeittrainings um Bestnoten.

Steinhausen kehrte bei der SUPERBIKE*IDM in Zolder an den Ort zurück, wo seine Karriere einst begann. Der Nümbrechter drehte auf dem belgischen Kurs 1996 die ersten Runden – damals noch aus Neugier als Mechaniker des deutschen Sidecar-Stars Ralph Bohnhorst.

Jörg Steinhausen: „Obwohl wir im Training ein Zeitpolster nach hinten haben, nehmen wir die Meisterschaft sehr ernst. Wir wollen sie gewinnen, obwohl sie für uns natürlich auch ganz klar als Testmöglichkeit für unsere WM-Einsätze dient.“

Bereits heute findet auch ein Sprintrennen über sieben Runden statt.

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