Resch freundet sich mit seiner Suzuki an

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Roland Resch will seine Karriere wieder in Schwung bringen. Nach dem Abenteuer mit der Reitwagen BMW in der Superbike-Weltmeisterschaft, kommt der Österreicher nach einem Jahr in der IOEM in die IDM SUPERBIKE. Motorrad-technisch hat sich Resch für die Suzuki GSX-R 1000 entschieden und diese in Spanien in den letzten Tagen und Wochen auf Herz und Nieren geprüft.

Resch musste bei diesem ersten Roll-Out allerdings alleine klar kommen. „Mein Mechaniker war leider krank, daher habe ich in den Fahrpausen selbst viele Setup-Änderungen vorgenommen, um die Motorräder abzustimmen“, gab er zu Protokoll. Immerhin zwei Bikes hatte er mit nach Spanien gebracht. „Ich hatte in den letzten 8 Tagen genug Zeit zum Fahren und fühle mich auf der Suzuki schon richtig wohl. In Almeria war ich gemeinsam mit Freunden, die mir beim Reifen montieren et cetera auch unter die Arme gegriffen haben.“

Für Resch war es auch ein erstes Zusammentreffen mit einigen Konkurrenten der IDM SUPERBIKE. „Alle Dunlop Teams sehen sehr professionell aus, wo wir genau stehen kann ich derzeit nicht beurteilen“, fasste Resch die Konkurrenzanalyse zusammen. Auf eine Zeitnahme verzichtete der Österreicher. „Für mich war vorrangig ein gutes Setup für die Dunlop Reifen herauszufahren. Ich denke, wir sind jetzt am richtigen Weg, haben aber noch einige Testarbeit vor uns.“

Über die Suzuki-Maschinerie an sich zeigte sich der 27-Jährige begeistert. „Ich bin mit der GSX-R total zufrieden“, so Resch. „Die größte Baustelle ist, die für mich neuen Dunlop Reifen mit dem Motorrad so zum Funktionieren zu bringen, dass ich einen schnellen Kurveneingang fahren kann.“

Roland Resch auf einer Runde in Almeria:

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