Reiterberger und Neukirchner an der Spitze der Zeitenliste

Für Markus Reiterberger und sein Team Van Zon-Remeha-BMW verlief das Auftakttraining im internationalen Teilnehmerfeld erfolgreich. Mit 1:38.687 Minuten war der 21-Jährige offiziell Trainingsschnellster. „Wir konnten mit dem neuen Motorrad viel ausprobieren. Mein Team und das Fahrwerk sind richtig gut, auch mit der Elektronik komme ich bestens zurecht. Deshalb glaube ich, dass wir am Wochenende an der Spitze dabei sind.“ Lediglich der Sachse Max Neukirchner, der seit dieser Saison für das Team Yamaha MGM antritt, unterschritt auf seiner Yamaha YZF-R1M ebenfalls die 1:39-Marke und zeigte, dass er auch mit neuem Team und Motorrad vorne dabei sein wird.

 

Forés und Lanzi trainieren inkognito

Für die Rennläufe lässt sich anhand der bisherigen Trainingsergebnisse dennoch wenig vorhersagen. Denn sowohl der spanische Titelverteidiger Xavi Forés vom Ducati 3C-Racing Team als auch dessen Teamkollege Lorenzo Lanzi aus Italien waren während des gesamten Auftakttrainings ohne Transponder unterwegs. Die tatsächlichen Kraftverhältnisse zeigen sich spätestens in den Trainings-Sessions am Freitag mit Transponderpflicht. Ein erstes „kleines Finale“ der Superbike- und Superstock 1000-Fahrer steht bereits am Samstag um 15:45 Uhr an: Nach dem Qualifying fahren die besten neun in der zehnminütigen Superpole die endgültige Aufstellung für die ersten drei Startreihen der Rennläufe am Sonntag aus.

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