Reiterberger: Pole am Anfang und am Ende

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Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW) gelang beim SUPERBIKE*IDM-Finale in Hockenheim das Gleiche wie zum Saisonauftakt: Er siegte in der Superpole, in der die neun schnellsten Fahrer der gemischt antretenden Superbike- und Superstock-Klasse in einer Zehn-Minuten-Session noch einmal gesondert um ihre Startpositionen kämpften.

Reiterberger geht in den beiden Superbike-Rennen am Sonntag von der Pole Position ins Rennen und hofft auf zwei Siege. Nach dem Doppel-Triumph auf dem Lausitzring vor einer Woche, als er zum ersten Mal die Ducati-Armada besiegen konnte, ist er hoch motiviert.

Die Titelfavoriten und Teamkollegen Xavi Forés und Max Neukirchner (3C-Racing Team) stehen mit ihren Ducati 1199 Panigale R auf den Plätzen zwei und drei neben Reiterberger in der ersten Startreihe.

Markus Reiterberger: „In der ersten Superpole-Runde bin ich auf eine sichere Platzierung gefahren und war Zweitschnellster. In der zweiten Runde habe ich zwei kleine Fehler gemacht, war aber trotzdem schneller und bin auf den ersten Rang gefahren. Jetzt müssen wir für morgen nur noch die richtige Rennabstimmung an meiner BMW S 1000 RR finden. Alles läuft super.“

Max Neukirchner: „In der ersten Runde habe ich die Ideallinie nicht optimal erwischt und konnte deshalb den Extra-Grip des Qualifyer-Reifens nicht ausnutzen. Die drei letzten Runden bin ich dann sehr konstant gefahren.  Nun bin ich Dritter, aber wichtig vor allem ist, dass ich in der ersten Startreihe losfahre.“

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