Reiterberger holt sich erste Pole-Position der Saison

Immerhin regnete es nicht mehr, als die Klassen Superbike und Superstock 1000 am Samstagmorgen ins zweite Qualifying starteten. Dennoch, auf dem noch nassen Kurs war es den Piloten nicht möglich, die Zeiten aus der ersten Qualifikation zu verbessern. In der Superpole-Session starteten dann die besten Neun Fahrer aus den beiden Qualifikations-Läufen. Während die Zeiten zu Beginn der Superpole noch weit hinter denen des ersten Qualifyings zurücklagen, legten die Fahrer mit dem Abtrocknen der Strecke nach und nach zu.

Am Ende hatte Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW) die Nase vorn. Mit 1:18.628 Minuten fuhr er die absolute Bestzeit aus den beiden Qualifyings und der Superpole. Max Neukirchner (Team Yamaha MGM), der nach den Qualifyings noch Schnellster war, lag nun mit 1:18.846 Minuten knapp hinter Reiterberger. Drittschnellste Zeit und damit einen Platz in der ersten Startreihe ergatterte sich Xavi Forés (Ducati 3C-Racing Team). Den vierten Startplatz sicherte sich Lorenzo Lanzi (Ducati 3C-Racing Team) vor Damian Cudlin (Team Yamaha MGM).

Trotz seiner Siegesserie steht Reiterberger zum ersten Mal in dieser Saison auf der Pole-Position. An das Vier-Kilo-Handicap hat der 21-Jährige sich mittlerweile gewöhnt. „Ich bin gut zurechtgekommen. Im Grunde hat sich nicht viel geändert“, sagt Reiterberger. Entscheidend ist dann freilich, was im Rennen passiert.

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