Reiterberger gibt in der Superpole den Ton an

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Xavi Forés (3C-Racing Team), der Ducati-Doppelsieger vom Saisonauftakt auf dem Lausitzring, stand nach dem zweiten Zeittraining an erster Stelle der Bestzeiten, doch dann kam die entscheidende Superpole. Und in diesen zehn Minuten drehte Titelverteidiger Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW) den Spieß um.

In die Superpole, an der die schnellsten Neun des Trainings aus dem gemischten Superbike-Superstock 1000-Feld teilnehmen, kamen diesmal ausnahmslos Superbiker. Knapp scheiterte SUPERBIKE*IDM-Rückkehrer Damian Cudlin, der in Zolder zum ersten Mal auf der Kawasaki des Weber-Diener-Teams saß und eindeutig im Trainingsrückstand war. In den Rennen am morgigen Sonntag wird Cudlin die vierte Startreihe eröffnen.

Für Reihe eins qualifizierten sich in der Superpole Markus Reiterberger mit der Bestzeit von 1:30,755 min, Xavi Forés (1:31,361 min) und dessen Teamkollege Max Neukirchner (1:31,546 min). Michael Ranseder (Holzhauer Racing Promotion) machte in den Trainings allerdings deutlich, dass auch noch weitere Fahrer um die Podestplätze mitspielen. Bei Honda und Co. sind neue Zeiten angebrochen. Der Abstand zu den vorderen drei Fahrern ist im Vergleich zum Lausitzring geschmolzen.

Markus Reiterberger: „Ich hatte zwei fliegende Runden. Eine bin ich auf Sicherheit gefahren, die andere völlig frei. Es war einfach geil und das Motorrad hat super gearbeitet. In den zwei Zeittrainings haben wir noch Änderungen an der Traktionskontrolle vorgenommen.“

Xavi Forés: „Ich bin zufrieden mit der Tagesarbeit. Wir haben gute Rundenresultate am laufenden Band vorgelegt und können uns noch etwas verbessern. Max, Markus und ich waren wirklich sehr schnell bisher. Morgen werden wir harte und aufregende Rennen haben.“

Max Neukirchner: „Wir haben einen guten Job gemacht. Für mich war es das erste Rennwochenende in Zolder. Die Strecke liegt mir. Ich bin absolut happy mit dem Bike und der Abstimmung und freue mich über den Platz in der ersten Startreihe. Wir hoffen, das Blatt im Rennen wieder zu wenden und vorne zu sein.“

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