Reiterberger erneut als einziger unter 1:38 Minuten

Nach dem starken Auftakttraining fuhr Markus Reiterberger (BMW S 1000 RR) mit 1:37.219 Minuten seiner Konkurrenz auch unter Transponderpflicht davon. „Im Winter war vieles ungewiss. Dass ich jetzt mit Abstand vorneweg fahre und auch mit den Rennreifen schneller bin als im vergangenen Jahr, beruhigt mich. Aber man weiß nicht, was von den anderen noch kommt, da kann auch viel Taktik dabei sein“, sagt der 21-Jährige.

Schnellster Ducati-Pilot war Xavi Forés mit einer Bestzeit von 1:39.835 Minuten.

Besser lief es für Max Neukirchner. Er konnte sich über die drei Trainingseinheiten hinweg kontinuierlich steigern und erreichte letztlich mit 1:38.698 Minuten die zweitbeste Trainingszeit. „Wir sind absolut auf dem richtigen Weg und ein paar Zehntel können wir noch rausholen. Wir haben gute Ideen, um Elektronik und Fahrwerk zu verbessern. Das Team ist harmonisch und ich fühle mich sehr wohl“, sagt Neukirchner. Sein Teamkollege Damian Cudlin war mit 1:39.039 Minuten Drittschnellster.

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