Reiterberger auf Pole

Dass sieben Kilo Zusatzgewicht am seinem Bike montiert sind, daran hat sich Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW) längst gewöhnt. Handicap hin oder her – beim Finale auf dem Hockenheimring sollen nochmals zwei Siege her.

In den beiden Qualifyings hatte aber jeweils Xavi Forés (3C-Racing Team) die Nase vorn. Aufgrund seiner Ergebnisse muss der Spanier mittlerweile ebenfalls mit vier Kilo Zusatzgewicht antreten. Alles deutete darauf hin, dass der Ducati-Pilot sich in der Superpole die beste Startposition angeln würde. Doch Reiterberger setzte sich in der zehnminütigen Session zum wiederholten Male in dieser Saison an die Spitze.

Mit einer Fabelzeit von 1:25.387 Minuten verdrängte er seinen ärgsten Konkurrenten Forés (1:25.763 Minuten) auf den zweiten Startplatz. Die erste Startreihe komplettiert Max Neukirchner (Team Yamaha MGM), der mit einer Zeit von 1:25.849 Minuten ein starkes Comeback gibt. Neukirchners Teamkollege Damian Cudlin, der nun ebenfalls nach einer langen Verletzungspause zurückgekehrt ist, startet von Platz vier.

Bester Superstock 1000-Pilot ist der Titelanwärter Mathieu Gines (Langenscheidt Racing by Fast Bike Service). Der Franzose sicherte sich den fünften Startplatz vor Marc Moser (Team Triple M by Barni) und Roman Stamm (Kawasaki Schnock Team Motorex).

Das erste Rennen der Klassen Superbike / Superstock 1000 startet am Sonntag um 9:45 Uhr.

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