Max Neukirchner fährt mit Yamaha auf Pole-Position

Was genau die neue Yamaha YZF-R1M von Max Neukirchner (Team Yamaha MGM) kann, war vor dem Auftakttraining am Lausitzring nicht richtig einschätzbar. Doch in den Trainings und Qualifyings kristallisierte sich immer mehr heraus, dass man in diesem Jahr mit Neukirchner rechnen musste. Nach Markus Reiterberger (BMW S 1000 RR) schaffte auch er eine 1:37er Zeit und setzte sich an die Spitze des Qualifyings.

In der Superpole ging es dann am Nachmittag um die Verteilung der Startplätze eins bis neun. Auch hier fuhr Neukirchner mit 1:37.439 Minuten vorne weg und holte sich die Pole-Position für die beiden Rennläufe am Sonntag.

Sein Teamkollege Damian Cudlin erreichte mit 1:38.501 Minuten Rang drei. Markus Reiterberger schaffte es mit 1:37.539 Minuten auf den zweiten Startplatz.

Gleichzeitig konnte Titelverteidiger Xavi Forés noch nicht an seine Vorjahresergebnisse anknüpfen. „Wir haben die neuen Motorräder erst am Montag vor dem Auftakttraining bekommen und deshalb immer noch Probleme“, sagt Forés. „Dass die Veränderungen so massiv sind, hätten wir nicht gedacht. Aber wir müssen jetzt mit Ruhe weiterarbeiten. Gegen Reiterberger und Neukirchner anzukommen wird schwierig. Aber gegen die anderen Fahrer kann ich fighten. Wichtig ist, dass wir dieses Wochenende am besten mit einem Podiumsplatz beenden und uns dann auf das nächste Rennen konzentrieren. Das Motorrad ist gut, wir haben einfach noch viel Arbeit vor uns.“

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