Marco Nekvasil wieder ganz oben

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Im zweiten Superstock 1000-Rennen strich Marco Nekvasil (Interwetten Racing by Fritze Tuning) Saisonsieg Nummer sechs ein.

Der Vorsprung des 17-jährigen Österreichers in der Meisterschaft ist mittlerweile so groß, dass ihn selbst eine Nullrunde nicht vom ersten Tabellenplatz verdrängen würde. Um den Sieg am Sonntag feiern zu können, war jedoch viel Durchsetzungsvermögen nötig.

Lucy Glöckner, die im ersten Rennen gestürzt war und sich eine Beckenprellung sowie Sehnenzerrungen zuzog, stand trotz ihrer Blessuren am Start. Die Lady auf der HP4 des Wilbers-BMW-Racing-Teams hielt ihre männliche Konkurrenz sogar 13 Runden auf Distanz, ehe sie zuerst Nekvasil und später auch Marc Marc Moser (Triple M Racing powered by Ducati) sowie Dominik Vincon (BMW Stilgenbauer) vorbeilassen musste. Weil Moser als Gaststarter unterwegs war, bekam er als Zweiter zwar einen Pokal, aber keine Punkte. Die für Rang zwei obligatorischen Zähler gingen umgehend aufs Konto von Vincon. Und Glöckner, die als Vierte ins Ziel kam, rutschte ebenfalls  entsprechend nach vorne und wurde als Dritte gewertet.

Marco Nekvasil: „Es war eine heiße letzte Runde. Marc Moser hat mich angegriffen und war sogar kurz vor mir, aber ich konnte das Ganze noch einmal umdrehen.“

Dominik Vincon: „Ich empfand das heutige Rennen härter als den Lauf von gestern. Ich konnte nicht frei fahren, sondern war mittendrin in einer ganzen Meute. Trotzdem habe ich einen großen Schritt gemacht – der zweite Platz in der Gesamtwertung ist wieder in Reichweite. Der Abstand zu Lucy ist spürbar geschrumpft.“

 

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