Ladies first: Lucy Glöckner dominiert in beiden Rennen

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Gegen Lucy Glöckner hatten die Herren am Wochenende kein Wundermittel in der Hand. Die gebürtige Sächsin zeigte der Konkurrenz bei der SUPERBIKE*IDM in Zolder sehr deutlich, wo der Hammer in der Superstock 1000-Klasse hängt.

Nach dem Zeittraining war Lucy Glöckner noch wenig erfreut gewesen, doch die beiden Superstock-Rennen wurden für die BMW HP4-Fahrerin vom Wilbers-Team zum Triumphzug. Den ersten Lauf beendete sie sogar als Achte des gesamten 29-Teilnehmer-Feldes, in der die Klassen Superbike und Superstock gemeinsam fahren, aber separat gewertet werden. Hinter Glöckner reihten sich die Superstockfahrer wie am Schnürchen auf: Marco Nekvasil (Interwetten Racing by Fritze Tuning), Dominik Vincon (BMW Stilgenbauer), Leon Bovee (Van Zon-Remeha-BMW), Chris Burri (Kawasaki Schnock Team Shell Advance).
Auch im zweiten Lauf siegte Glöckner nochmals deutlich vor ihren Klassen-Konkurrenten und sie schaffte es auch erneut in die Top Ten des kompletten Feldes.
Marco Nekvasil, der die beiden Rennen Anfang Mai auf dem Lausitzring gewann, nahm die Plätze 2 und 3 mit heim nach Österreich. Weil sein bis dato größter Rivale Dominik Vincon in Zolder in Lauf zwei stürzte, konnte Nekvasil damit sogar die Führung in der Gesamtwertung ausbauen.

Lucy Glöckner: „Ich hatte im letzten Zeittraining einen Rennreifen benutzt und war mir eigentlich sicher, dass mein Tempo im Rennen gut sein würde. Ich freue mich total über meine Siege und möchte mich unbedingt bei meinem Team für die tolle Arbeit bedanken, denn die Jungs haben den Erfolg möglich gemacht, nachdem der Freitag so verhext war.“

 

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