Jonas Geitner auch im Rennen nicht zu schlagen

Es war das Wochenende des Freudenberg Racing Teams. Mit Jonas Geitner, Tim Georgi und Matthias Meggle hatte der Rennstall aus Bischofswerda drei heiße Eisen im Feuer. Nach erfolgreichen Trainingsläufen und Qualifyings fuhren die Drei auch im Rennen vorne weg.

Am schnellsten war Jonas Geitner auf der GP-Maschine KTM RC250R, zunächst gefolgt von Ernst Dubbink (Ernst Dubbink Eveno racing), ebenfalls auf einem GP-Motorrad (Honda NSF250). In der dritten Runde stürzte Dubbink, seinen Platz übernahm Tim Georgi auf der Standard-Maschine. Georgi hatte beim Start gepatzt, fand dann aber in seinen Rhythmus und brachte das Rennen als Gesamtzweiter zu Ende und kassierte volle Punktzahl für die Standardwertung. Auf den dritten Gesamtplatz und somit den zweiten Platz in der Standardklasse fuhr Georgis Teamkollege Matthias Meggle auf der gleichen Maschine.

Sowohl für Georgi als auch für Meggle (beide 14-jährig) war es das erste Rennen überhaupt in der Moto3-Klasse. „Ich bin happy mit meinem Ergebnis und Motorrad. Es hat einfach alles super geklappt in unserem Team“, sagte Meggle. Für das nächste Rennen hat Georgi ein klares Ziel: „Ich will mich nächstes Mal gleich beim Start an Jonas dranhängen und dort bleiben.“

Related posts