IDM Sidecar: Alle News vom Schleizer Dreieck

260 Pekka

IDM Sidecar: Päivärinta/Hänni siegen auch auf dem Schleizer Dreieck

Das IDM Sidecar-Rennen war nach einem Granatenstart von Pekka Päivärinta und Adolf Hänni (FIN/SUI) relativ schnell entschieden. Direkt auf den ersten Metern konnten sich die amtierenden Meister von ihren Verfolgern absetzen und fuhren ein ungefährdeten Start-und Ziel-Sieg ein.
Hinter dem Spitzengespann reihten sich zunächst Kurt Hock und Enrico Becker (GER) ein, gefolgt von Michael Grabmüller und Axel Kölsch (AUT/GER). Doch in der sechsten Runde fehlten die Drittplatzierten. Axel Kölsch sagte nach dem Ausfall tief frustriert :“Es ist so enttäuschend, der fünfte Ausfall in sechs Rennen. Und wieder ein massives Motorproblem. Irgendwann reicht es mal, so macht es keinen Spaß mehr.“

Nach dem technischen Ausfall von Grabmüller/Kölsch rutschte Mike Roscher und Uwe Neubert auf Platz drei. Während an der Spitze Päivärinta sein Heil in der Flucht suchte und einen Vorsprung von über 11 Sekunden heraus fuhr, vergrößerte sich auch der Abstand von Platz zwei und drei auf über 40 Sekunden. Die Plätze waren also fest bezogen.

Lediglich um Platz vier wurde am Rennanfang aktiv gekämpft. Josef Sattler und Stefan Trautner kämpften mit Andre Kretzer und Enrico Roick (beide GER). In der zehnten Runde konnte dann sich dann Kretzer vorbei bremsen und fuhr Platz vier ins Ziel.

Pekka Päivärinta und Adolf Hänni gewannen am Schleizer Dreieck ihr fünftes Rennen in der Saison , vor Hock/Becker und Roscher/Neubert.

IDM Sidecar – Hock/Becker holen sich die Sidecar-Pole in Schleiz

260 SidecarKurt Hock und Enrico Becker haben sich in Schleiz die Pole Position der IDM Sidecar gesichert. Das Duo donnerte am Nachmittag zu einer Bestzeit von 1:30,236 Minuten und lag damit fast vier Zehntel vor den amtierenden Meistern Pekka Päivärinta/Adolf Hänni. Die beiden Top-Teams zählten zu den wenigen, die sich am Nachmittag noch verbessern konnten.

Startplatz drei ging an das Kawasaki-Gespann von Michael Grabmüller und Axel Kölsch, mit rund 1,7 Sekunden Rückstand lag das österreichisch-deutsche Duo aber bereits weit zurück. Mike Roscher und Uwe Neubert holten Platz vier, der Rückstand von 3 Sekunden war aber noch größer. Jedoch dürfte der Kampf um diesen vierten Platz spannend werden, denn Roscher/Neubert, André Kretzer/Enrico Roick und Josef Sattler/Stefan Trautner lagen allesamt innerhalb einer halben Sekunde.

Peter Schröder/Manuel Hirschi, Dieter Eilers/Michael Prudlik, Uwe Gürck/Peter Adelsberger und Bernhard Pichler/Manfred Wechselberger komplettierten die Top Ten.

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