IDM Sidecar: Alle News vom Red Bull Ring

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IDM Sidecar: Päivärinta/Hänni siegen am Red Bull Ring

Das IDM Sidecar-Rennen am Red Bull Ring hatte einige spannende, aber auch dramatische Szenen zu bieten.

Kurt Hock und Enrico Becker starteten aus der Pole Position. Doch nach nur wenigen Metern übernahmen die amtierenden Weltmeister Pekka Päivärinta und Adolf Hänni die Führungposition. Im ersten Renndrittel konnte das Duo diese auf rund 3,4 Sekunden Vorsprung ausbauen. Doch dann waren es die Trainingschnellsten die ordentlich aufholten und an Päivärinta heranfuhren. In der 11. Runde hatte sich Hock so dicht an den Finnen heran gearbeitet, dass er angreifen konnte. Doch beim Überholversuch versagten bei Hocks Gespann die Bremsen und er rutschte nahezu ungebremst ins Kiesbett. Zwar konnten Hock/Becker das Rennen wieder aufnehmen, hatten aber Platz zwei an Michael Grabmüller und Axel Kölsch verloren.

Ab diesem Ausrutscher waren die ersten drei Positionen fest bezogen, zu groß waren die Abstände. Als das Rennen nach 14 Runden abgewunken wurde, feierten Päivärinta/Hänni ihren vierten Saisonsieg. Auf Platz zwei wähnten sich Grabmüller/Kölsch.

Doch auf den letzten Metern blieben sie mit technischem Defekt liegen. Der Traum vom Podestplatz war geplatzt und Hock/Becker erbten Platz zwei. Auf Platz drei wurden André Kretzer und Enrico Roick abgewunken.

IDM Sidecar – Hock/Becker holen IDM Sidecar-Pole

280SC1Kurt Hock und Enrico Becker haben sich auf dem Red Bull Ring bei Spielberg in Österreich die Pole Position der IDM Sidecar gesichert. Nach ihrer Bestzeit von 1:38,076 Minuten – die das Duo übrigens am Nachmittag bei 34 Grad Celsius Luft- und 55 Grad Asphalt-Temperatur fuhr – ging es für Hock/Becker bereits nach acht Runden zurück an die Box und in den mitgebrachten Plansch-Pool.

Startplatz zwei ging mit nur 0,058 Sekunden Rückstand an die amtierenden IDM Sidecar-Meister Pekka Päivärinta und Adolf Hänni. Die beiden hatten im ersten Training nach einer Kollision in der Remus-Kurve noch einen Dreher zu beklagen und konnten sich am Nachmittag nicht mehr steigern.

Mit nur sieben Zehnteln Rückstand liegen Michael Grabmüller und Axel Kölsch noch in Schlagdistanz zur Spitze. Das Kawasaki-Duo fuhr am Vormittag eine Bestmarke von 1:38,797 Minuten und konnte sich im zweiten Zeittraining ebenfalls nicht mehr steigern.

Startplatz vier holte Josef Moser mit seinem Co-Piloten Daniel Evanson. Josef Sattler/Stefan Trautner, André Kretzer/Enrico Roick, Peter Schröder/Manuel Hirschi, Dieter Eilers/Michael Prudlik, Andres Nussbaum/Tobias Aebischer und Jakob Rutz/Jens Lehnertz machten die Top Ten rund.

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