IDM Sidecar: Alle News vom Sachsenring

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IDM Sidecar: Päivärinta/Hänni mit einem Sieg zu zweiten Titel

Pekka Päivärinta und Adolf Hänni haben sich am Sachsenring mit einem spannenden Rennen und einem Sieg den IDM Sidecar-Titel vorzeitig gesichert und damit erfolgreich verteidigt.
In einem außergewöhnlich spannenden Rennen kämpften Päivärinta/Hänni und Hock/Becker bis zur Ziellinie.
Nach dem Start war es der amtierende Meister Päivärinta das Fahrerfeld in die ersten Runden führte, dicht gefolgt von Hock und Steinhausen/Cluze.

Das Trio an der Spitze konnte sich schnell von den restlichen Gespannen absetzen .
In der neunten Runde konnte sich dann Kurt Hock an seinem finnischen Gegner vorbei bremsen. Allerdings konnte er die Führung nur zwei Umläufe behalten bis Päivärinta wieder vorbeiging.
Die auf Platz drei fahrenden Gaststarter Jörg Steinhausen und Grégory Cluze mussten in der 18. Runde mit einem Getriebeschaden die Box ansteuern und das Rennen vorzeitig beenden. So erbten Michael Grabmüller und Axel Kölsch Platz drei.

An der Spitze wurde es in der letzten Runde noch einmal richtig spannend. Ein langsameres Gespann stand zur Überrundung an. Der Moment für einen finalen Angriff von Kurt Hock. Doch Päivärinta machte sich breit und rettete die Führung mit nur 0,2 Sekunden ins Ziel.

Hinter Hock kam das Gespann Grabmüller/Kölsch ins Ziel, die seit Mai wieder einmal auf dem Podest standen und den dritten Platz wie ein Sieg feierten.

Mit ihrem Sieg sicherten sich Päivärinta/Hänni vorzeitig den Titelgewinn.

IDM Sidecar – Päivärinta/Hänni mit Matchball

260PakkaPekka Päivärinta/Adolf Hänni haben sich mit der Pole Position in der IDM Sidecar in die beste Ausgangslage für ihren morgigen Matchball im Titelkampf gesichert. In 1:29,169 Minuten war das finnisch-schweizerische Duo am schnellsten um den Sachsenring gedonnert.

Doch leicht dürften es Päivärinta/Hänni morgen nicht haben, denn Kurt Hock/Enrico Becker – derzeit Zweite der Meisterschaft – und die Gaststarter Jörg Steinhausen / Grégory Cluze verloren nur rund vier Zehntel auf die amtierenden Meister. „Für uns ist das hier noch mal ein guter Test“, sagte Cluze während des zweiten Trainings. „Denn nächste Woche steht in Le Mans das Finale der Seitenwagen-WM an.“

Startplatz vier ging an das LCR Kawasaki-Gespann von Michael Grabmüller und Axel Kölsch, die mit 1,6 Sekunden Rückstand allerdings schon recht deutlich zurücklagen. Mike Roscher/Uwe Neubert, Peter Schröder/Manuel Hirschi, André Kretzer/Enrico Roick und Josef Sattler/Stefan Trautner komplettierten die Top acht.

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