Forés vor Reiterberger

Neue Strecke, neues Glück – der Hungaroring ist neu im Kalender der SUPERBIKE*IDM, von Lieblings- oder Heimstrecke kann also bei keinem Fahrer die Rede sein. Dennoch fühlten sich viele direkt wohl auf dem traditionsreichen Kurs vor den Toren Budapests, unter ihnen die beiden Ducati-Piloten des 3C-Racing Team.

 

„Der Hungaroring ist ein Klassiker und für mich ist es sehr emotional, hier zu starten. Er ist einer der berühmten Strecken, auf denen ich noch nie zuvor gefahren bin“, sagt Xavi Forés. „Die Charakteristik des Kurses liegt mir und auch unsere Zeiten sind nun sehr konstant.“
Auch Teamkollege Lorenzo Lanzi ist vom Kurs angetan. „Der Kurs ist sehr technisch, da kommt mir meine Erfahrung zugute. Besonders der erste Abschnitt gefällt mir, weil er sowohl technisch anspruchsvoll als auch schnell ist.“ Das 3C-Racing Team hat eine gute Basis für das Rennwochenende geschaffen, indem es die Reise nach Ungarn mit einem Abstecher an den Pannonia-Ring verband, um dort zu testen. „Das hat uns ein ganzes Stück weitergebracht“, sagt Lanzi.
Der Beweis dafür waren die Rundenzeiten des Ducati-Duos. Forés holte nach vier freien Trainings die Bestzeit von 1:48.630 Minuten heraus. Lediglich Markus Reiterberger, der mittlerweile sechs Kilogramm Zusatzgewicht an Bord hat, schaffte ebenfalls eine 1:48er-Runde (1:48.972 Minuten). Drittschnellster war Lorenzo Lanzi mit 1:49.437 Minuten.

 

Die kompletten Ergebnisse vom Hungaroring findet ihr HIER.

Related posts