Forés dreht den Hahn auf

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Die Superbiker sorgten im Rahmen der DTM für Action auf der Strecke und ließen sich zur Begeisterung der Zuschauer auch vom Nebel nicht einbremsen. Xavi Forés (3C-Racing Team, Ducati 1199 Panigale R) holte im Training die Pole Position für die zwei Rennen am Sonntag.

Die Superbiker sorgten am Trainingssamstag im Rahmen der DTM auf dem Lausitzring lange Zeit als einzige für Action. Sie waren gemeinsam mit den Superstock-Piloten bis zum späten Nachmittag Alleinunterhalter auf dem verregneten Lausitzring, über dem dicke Nebelschwaden hingen.
Weil die Vierrad-Fraktion wegen des Nebels, bei dem der im Reglement vorgeschriebene Rettungshubschrauber im Notfall nicht hätte starten dürfen, still stand, konzentrierte sich das Publikum umso mehr auf die Motorräder. Der Spanier Xavi Forés wurde als Titelanwärter auf der Ducati seiner Favoritenrolle gerecht und legte die schnellste Trainingszeit vor, gefolgt von Titelverteidiger Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW) sowie dem eigenen Ducati-Teamkollegen Max Neukirchner.

Die obligatorische Superpole, bei der die schnellsten Piloten Fahrer noch einmal in einer gesonderten 10-Minuten-Session um ihre endgültige Startposition fahren, fand diesmal nicht statt. Sie fiel den Autos am späten Nachmittag zum Opfer, die im gestrafften Programm doch noch auf die Piste rollten.

Die Startaufstellung in der Superbike-Klasse wird am Sonntag demzufolge mit dem kombinierten Ergebnis der beiden Zeittrainings identisch sein. Die zweite Reihe eröffnet somit Damian Cudlin (Weber-Diener Racing Team, Kawasaki). Daneben stehen Lorenzo Lanzi (3C-Racing Team, Ducati) und Erwan Nigon (HPC-Power Suzuki Racing Team).

Markus Reiterberger: „Ich habe im zweiten Training keine perfekte Runde zusammengebracht, aber als insgesamt Zweitschnellster bin ich nicht unzufrieden. Und ich freue mich auch, dass wir Motorradrennfahrer heute das Highlight auf der Strecke waren. Die Zuschauer fanden es geil, dass wir unser Training trotz der miesen Witterung durchgezogen haben, obwohl wir im Gegensatz zu den Autos keine Knautschzonen haben.“

 

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