Ein Sieg kann alles verändern

In der Klasse Sidecar geht es eng zu – ein Sieg auf dem Hungaroring kann die Rangordnung auf den vorderen Plätzen völlig durcheinanderwirbeln. Im Moment führen Uwe Gürck und Manfred Wechselberger (Polizeisportverein Wels Gürck Racing) das Klassement an. Sie haben 15 Punkte Vorsprung zu den Verfolgern André Kretzer und Jens Lehnertz (MSC Freier Grund e.V. im ADAC). Kretzer/Lehnertz trennt wiederum nur vier Punkte vom Mixed-Team Mike Roscher und Anna Burkard (RSC Roscher/Burkard).

Auch der aktuelle Champion Josef Sattler (Sattler Motorsport) und sein neuer Partner Uwe Neubert wollen in der Meisterschaft vorne mitfahren. Doch zuletzt konnte das Team am Nürburgring aufgrund eines technischen Defekts nicht punkten und verlor dadurch den Anschluss an die Spitze.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist für die Teams aber noch alles möglich. Jetzt heißt es, in Ungarn topfit an den Start zu gehen. Weil auf dem Hungaroring zwei Sidecar-Rennen ausgefahren werden, können die Teams hier gleich doppelt punkten.

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