Aller guten Dinge sind Drei

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Die Ducati-Armada machte in Assen das Rennen. Die drei Musketiere vom 3C-Racing Team machten auf der Ducati 1199 Panigale R im Zeittraining sowie auch in der Superpole das Rennen.

Neun Fahrer qualifizierten sich für die Superpole. Xavi Forés war zum zweiten Mal nicht zu schlagen. Nach Oschersleben dominierte er nun auch in Assen. Teamkollege Max Neukirchner blieb nur 0,086 Sekunden hinter der Bestzeit. Lorenzo Lanzi komplettiert die 3C-Truppein der Startaufstellung am morgigen Sonntag als Dritter in der ersten Reihe.

Sensationell schlug das Ergebnis von Suzuki ein. Erwan Nigon (HPC-Power Suzuki Racing Team) setzte sich als Vierter noch vor Titelverteidiger Markus Reiterberger (Van Zon-Remeha-BMW) durch und eröffnet die zweite Startreihe. Reiti passierte ein Missgeschick. Er sollte seinen Teamkollegen Bastien Mackels mitziehen, doch der Belgier zog von alleine so am Kabel, dass er den Bayern zwischenzeitlich gar überholte. Dieser konterte zwar, aber eine weitere superschnelle Runde konnte er anschließend nicht mehr fahren. Der Qualifyer-Reifen hielt wie gewöhnlich nur einenUmlauf.

Xavi Forés: „Ich bin stolz auf meine Pole Position. Wir hatten alle ziemlich mit dem Wind auf der Strecke zu kämpfen. Zum Glück hat sich das Wetter im Verlauf des Tages gebessert. Sonne und Wind sind wesentlich besser als Regen.“

Max Neukirchner: „Weil der Qualifyer nur eine Runde hält, musste die erste Runde sitzen. Trotzdem ist mir ein Fehler passiert. Ich habe vor der ersten Kurve zu spät gebremst und hätte den Ausgang beinahe verfehlt. Es hat nicht viel gefehlt und ich wäre mit dem Motorrad flöten gegangen.“

Lorenzo Lanzi: „Leider bin ich nicht Erster. Ich mag den Kurs, aber das Motorrad ist für mich noch neu und nicht ganz leicht zu handeln. Es wäre gut, wenn die Rennen morgen im Trockenen stattfinden würden. Ich habe mit der Panigale noch nie im Regen trainiert.“

 

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