1:1 für Nekvasil und Glöckner

Superstock-Rennen
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Die Titelfavoriten holten je einen Klassensieg, wobei Nekvasil (Interwetten Racing by Fritze Tuning) im zweiten Rennen strauchelte und komplett ohne Punkte ausging.

Das erste Rennen wurde zum Triumph des 17-jährigen Österreichers Marco Nekvasil. Der BMW-Pilot wurde Erster in der Klasse Superstock 1000 und Achter im Gesamtklassement des Feldes, in dem Superbiker und Superstock-Piloten gemeinsam fahren. Lucy Glöckner (Wilbers-BMW Racing) hatte ihn lange hinter sich halten können, aber in der letzten Runde glückte Nekvasils Angriff.

Im zweiten Lauf stürzte Nekvasil in der siebten Runde. Da seine zurückgelegte Distanz zu gering war, erhielt er auch keine Freigabe für den Neustart des Rennens, was zwischendurch wegen des einsetzenden Regens unterbrochen wurde. Diesmal räumte Glöckner die volle Punktzahl ab. Die 23-jährige ließ ihren Rückstand auf Nekvasil in der Meisterschafts-Tabelle auf sechs Punkte schrumpfen.

Zum ersten Mal aufs Podium kam auf dem Nürburgring Marc Neumann (BMW). Einen Gaststart absolvierte Marc Moser (Ducati), den ansonsten den FIM Superstock 1000 Cup im Rahmen der Superbike-WM bestreitet. Er fuhr aufs Podium im zweiten Lauf, bekam aber keine Punkte.

Marco Nekvasil: „Lucy war im ersten Lauf schon zum Teil ziemlich weit weg, doch ich konnte die Lücke wieder schließen. Mein Angriffsmanöver hatte ich mir für die letzte Runde aufgehoben. Und Das hat ja auch perfekt funktioniert.“

Lucy Glöckner: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich auch im gesamten Feld so weit vorne mitfahren kann. Ich hatte einige Kämpfe mit dem Vorderrad der BMW HP4 auszufechten. Im Regen war die Situation auch nicht besser.

 

 

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